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7.000 Kilometer liegen hinter uns!

Am Donnerstag ging es dann als Eskorte weiter zum 1. Camp, das wir erst nachts erreichten. Leider war das schwieriger als gedacht, da wenig ausgeschildert. So landeten wir aus Versehen in einer militärischen Sperrzone und wurden dann von den doch relativ unentspannten Kameraden zum Camp eskortiert.

Tags drauf ging es nach Amman, die Autos wurden vollgetankt, Wasservorräte wurden aufgefüllt und dann in die Wüste. Am Wüstencamp angekommen testeten wir ein bisschen die Geländefähigkeit der Autos und rutschten auf der Motorhaube die Dünen hinunter.

Am Samstag gab es dann die erste Wüstenchallenge wobei das eigentlich interessante ein Sandsturm und ein Gewitter in der Wüste waren. Insgesamt haben wir an dem Tag 5 Reifen von anderen Teams geflickt und eine eigene Reifenpanne ausgebessert. Weiterfahrend fanden wir das Organisationskommittee und halfen freundlicherweise mit Sprit aus. Das  angegebene Nachtlager existierte leider nicht, sodass wir gemeinsam ein Notlager aufschlugen und dort übernachteten.

Sonntags, Daniels Geburtstag, der auch mit der ein oder anderen Flasche Wein begossen wurde, ging es dann wieder nach Amman, wo auf dem Weg erstmal alle liegen gebliebenen Autos der anderen Teams auf einem Schrottplatz abgestellt wurden. Wir fuhren ins Hotel Mövenpick, wo wir es uns bis Dienstag erstmal gut gehen lassen, bevor es ja auch schon wieder nach Hause geht. 

Kronkorken für die Ewigkeit

Am Montag ging es nach einem entspannten Wochenende mit dem Zug nach Mersin, wo die Autos nach der Schiffsreise bereits sehnsüchtig auf uns warteten. Die Zoll Kontrolle zog sich über mehrere Stunden doch letztendlich konnten alle Teams weiter nach Tel Aviv fahren. Dort wurde aus zig tausend gesammelten Kronkorken ein interessantes Mosaik in eine Wand gebaut. Danach ging es zu einem Parkplatz direkt am Strand, wo wir unser Nachtlager einrichteten. Am Abend erkundeten wir Jaffa, ein beliebter Stadtteil von Tel Aviv. 

Dienstags übergaben wir dann israelischen Schulkindern unsere mitgebrachten Scout Schulranzen und machen ihnen damit eine große Freude. Anschließend ging es weiter zu einer israelischen Brauerei bei der wieder das mitgebrachte Bier mit dem Landeseigenen getauscht wurde. Natürlich haben wir auch eins verkostet, bevor es weiter nach Harel ging. Dort übernachteten wir dann auf dem Campingplatz eines Beduinen. Es gab leckeres Essen, eine Wasserpfeife und schlaf in einer viel zu warmen Nacht. 

Am Mittwoch ging es dann weiter nach Jerusalem durch das Tal in dem David und Goliath gekämpft haben. Die Klagemauer und den Basar durften wir natürlich nicht verpassen. 

Nach einer kurzen Nacht ging es Donnerstags weiter nach tote Meer zur Taufstelle von Johannes an der Grenze Jordaniens. Das Ziel rückt immer näher. 

Nichts hält uns auf!

Am Mittwoch ging es mit einem le Mans Start in Ankara weiter nach Haymana. Dort haben wir erstmal ein entspanntes Bad in einem Hamam genommen und das Thermalwasser genossen. Eigentlich sollten wir direkt auf dem Marktplatz nächtigen, da dieser aber so überfüllt war, sind wir in eine Seitenstraße mit wunderschönem Ausblick ausgewichen.

Weiter ging es am nächsten Tag nach Nidge, einem Ort in dem die Bewohner früher ihre Häuser direkt in den Fels geschlagen haben. Weiter ging es am Freitag nach Mersin. Zusammen mit einem weiteren Team wählten wir hier eine kleine Offroad Route und fuhren gemeinsam die Tagesstrecke.

Leider ging beim anderen Team ihr Auto, ein Volvo, kaputt, was für uns aber natürlich kein Problem war. Nach kurzer Reparaturpause konnte es weiter gehen. Ein paar Kilometer weiter mussten wir feststellen, dass der Volvo ein größeres Problem hat. Wir schleppten Ihn in eine nahgelegene Werkstatt, die uns allerdings auch nicht helfen konnte. Also entschieden wir uns einen Campingplatz in Mersin anzusteuern und uns am nächsten Tag um das Problem zu kümmern. Am nächsten morgen konnte der Fehler schnell gefunden werden, eine der beiden Benzinpumpen war defekt. Nachdem wir einige Benzinleitungen erneuert hatten und die Pumpe ausgetauscht haben, ging es auch für den Volvo weiter.

Am Fährhafen wurden die Autos dann aufs Schiff gebracht, dass sie nach Israel bringt. Wir haben uns ein Hotel in Adana genommen und die letzten zwei Tage die Stadt und das Nachtleben erkundigt. Heute geht es mit dem Flieger nach Israel, wo wir hoffentlich unsere Autos wieder bekommen und die Fahrt fortsetzen können.

Achja, unsere erste eigene Panne hatten wir auch. Auf dem Weg nach Mersin platzte uns ein Reifen, was aber kein Problem darstellte. 15 Minuten später konnte die Fahrt schon wieder fortgesetzt werden. 

Die Karawane zieht weiter...!

Am Sonntag ging es dann von der blauen Moschee in Istanbul weiter, nachdem wir vor dem Hypodrom unser Konzert, eine weitere Challenge, erfüllt hatten. Wir fuhren mit Polizei Eskorte über die Bosporus Brücke zum türkischen Fußballverband. 

Hier gab es ein kleines Match zwischen einer türkischen Auswahl und dem EOR Team. Wie man uns als Fußballfreaks kennt, haben wir uns natürlich ein bisschen zurück gehalten und das Team lieber angefeuert. Im Anschluß gab es einen Grillabend mit ausgelassener Stimmung. 

Am Montag ging es dann weiter nach Zonguldack über eine kleine Offroadstrecke bis zum Campingplatz. Der Offroadabschnitt war kein Problem für unsere zwei Panzer. Aufgewacht sind wir dann mit einem tollen Meerblick und anschließend ging es weiter. 

Die wunderschöne Strecke führte durchs Inland der Türkei bis nach Bogazkale wo wir unser nächstes Nachtlager aufgeschlagen haben. 

Zwischen Trojanischen Pferden & Istanbuler Ultras

Zwischen Trojanischen Pferden und Istanbuler Ultras. 

Am Donnerstag ging es nach Troja wo wir, ganz gemäß der Geschichte der Stadt, ein selbst gebautes Trojanisches Pferd abgeben mussten, welches von einem türkischen Minister in Empfang genommen wurde. Anschließend sind wir durch die antike Altstadt geschlendert und haben eine Sonderaufgabe bekommen. Wir mussten wie bei einer Schnitzeljagd durch die Stadt tingeln und an verschiedenen Burgen, Trojanischen Pferden und Sehenswürdigkeiten Bilder machen, eher wir am Abend auf einem Schiff zum Essen eingeladen wurden. 

Freitags sind wir dann nach Istanbul gefahren, haben bei Regen unser Camp aufgebaut und uns die Stadt angeschaut. Ebenso am Samstag, unserem „freien Tag“. Jan, Jens & Daniel waren beim türkischen Barbier und haben sich frisch machen lassen. Wir haben uns dann noch den Rest der Stadt und die belebten Istanbuler Basare angeschaut und sind in eine feiernde Meute von Fußballfans geraten, ehe wir abends zum Essen wieder am Camp waren. 

Die erste Woche ist nun also rum. 3500 Kilometer sind wir bis nach Istanbul gefahren. Auch wenn es hier gutes Essen gibt, sind wir doch immer gut verpflegt mit Riesling & Lebberworscht vom Weingut Merteshof & von Oma Dietz. Wir Danken euch dafür!

Tag 4 & 5

Gestern ging es dann von unserem Autocampingplatz in Kroatien weiter nach Dubrovnik und von dort weiter durchs Gebirge bis nach Montenegro. Hier haben wir dann erstmal die Landschaft erkundet und eingekauft. 

Weiter ging es durch die Nacht und durch den Kosovo, durch Mazedonien bis nach Bulgarien bis hinter die Grenze. Dort haben wir dann unser Nachtlager aufgeschlagen. 

Am heutigen Mittwoch ging es nach einem ausgiebigen Frühstück erstmal zum Vignette kaufen, denn auch hier sind alle Straßen Mautpflichtig. Weiter Richtung Türkei boten sich uns erstmalig ungewohnte Anblicke. Autos die Eselkutschen überholen sind für uns doch auch nicht alltäglich.

Unsere Fahrt endet heute nach bereits knapp 3.000 Kilometern in Canakkale an der Fähre. 

Die Autos laufen erstaunlich ruhig. Einzig die Heizung von Jens & Robins Auto macht Probleme, sodass es im Auto besonders angenehm warm ist. 

Tag 2 & 3

Am zweiten Tag begann die Reise ruhig und wir sind erstmal von Freising Richtung Österreich gestartet. Dort angekommen mussten wir auf einen Sportplatz erstmal das Bier der heimischen Brauerei tauschen und sind nach kurzer Rast weitergefahren. Weiter ging es durch Slowenien und über ein paar Umwege und Sackgassen bis nach Kroatien. 

Genauer gesagt Jastrebarsko. Dort haben wir dann wieder übernachtet, bevor es heute, am Montag, weiter Richtung Meer ging. Die Route führt mitten durch die Länder, durch Hügel, Gebirge und Einöden. Jetzt sitzen wir auf einem Autocampingplatz kurz vor Dubrovnik und haben die ersten 1600 Kilometer hinter uns. Die Autos laufen rund und wir hatten endlich mal die Möglichkeit uns richtig zu duschen und frisch zu machen. Für heute genießen wir noch eins der Günzburger Weizen, die wir am Samstag eingesammelt haben, bevor es morgen weiter geht nach Montenegro.

Die große Reise beginnt!

Jetzt gehts also wirklich los. Gestern mittag ging es bereits los nach Frankreich. Genauer gesagt nach Bischwiller in der Nähe von Straßburg, denn von dort startete die Rallye am heutigen Samstag. 

Nach kleineren Schwierigkeiten am Anfang, vor allem mit dem Karten lesen und den Funkgeräten, stand der Reise nichts mehr im Weg. Angekommen in Bischwiller ging es erstmal darum sich zurecht zu finden, erste Kontakte zu anderen Teams zu knüpfen, weitere Rallye Aufkleber anzubringen und ein paar Sachen für kommende Challenges abzuholen. Zu den Challenges gibt es dann jeweils mehr. Den Abend haben wir dann gemütlich bei einem Bierchen und vor dem Grill ausklingen lassen. 

Heute, am Samstag ging es dann gegen 9 Uhr los. Die erste Tour wartete auf uns. Von Bischwiller ging es über Günzburg nach Freising, wo wir unser Nachtlager für die erste richtige Nacht auf Tour an einem Badesee aufgeschlagen haben. 

In Günzburg haben wir erstmal ein Fest des türkischen Kulturvereins besucht, bei dem uns unser Roadbook ausgeteilt wurde. Dann ging es weiter zu einer Brauerei bei der wir 2 Sixpacks Bier bekamen, die wir später weitergeben werden. 

Zwischendrin wollten wir uns noch ein neues Funkgerät besorgen, da das alte in einem der Autos leider nicht so funktioniert wie geplant. Leider müssen wir aber erstmal ohne auskommen.

PS: Unter dem Menüpunkt Live Tracking könnt ihr uns immer verfolgen und euch die bereits zurück gelegte Route ansehen.

Wie schläft man eigentlich auf der Rallye?

Natürlich schlafen wir während der Rallye im Auto. Das Problem ist nur, dass auch Werkzeug, Kleidung, Verpflegung und ein Haufen anderer Sachen im Auto platz finden müssen. 

Also haben wir uns da mal eine kleine Konstruktion gebaut, die es uns ermöglicht, sowohl im Auto zu schlafen als auch genügend Stauraum zu haben um unser Material mitzunehmen. 

Motoren starten, wir rücken aus

Es ist soweit! Die Außenarbeiten an den Autos sind so gut wie abgeschlossen. Die meisten notwendigen Arbeiten sind erledigt und es wird Zeit, euch einen ersten Gesamteindruck der Fahrzeuge zu zeigen.

Kleinere Schönheitsreparaturen, Aufkleber und Unterfahrschutz fehlen zwar noch, aber es wurde Zeit für die erste Ausfahrt! 

Als der Motor das erste mal angelassen wurde, um eine längere Strecke zu fahren, waren die Gefühle gemischt. Freude, aufgrund des Projektfortschritts. Angst, ob alles, was man vorher mühevoll umgebaut hat, halten wird. 

Und so ging es auf die ersten Kilometer. Alles hält, alles fährt sich hervorragend. Der Innenausbau kann kommen. 

Der Countdown läuft

Knapp 3 Wochen bleiben noch bis zum Start der Rallye in den Orient. Die Arbeiten an den Autos gehen gut voran. 

Der Dachgepäckträger ist fertig, Aufbewahrungsboxen wurden gebaut, Getriebe, Federn, Kühler und der Motor wurden überholt und auf Vordermann gebracht. Die Außenarbeiten sind so gut wie abgeschlossen.

Bald kann der Innenausbau beginnen.

Es waren einmal...

Es waren einmal 3 Mercedes W124. 3 Mercedes W124? Ja klar, 2 Fahrzeuge, die die Rallye bestreiten werden und einer, der als Teilespender dient um kaputte Teile der beiden anderen Fahrzeuge auszutauschen. 

Darum ging es auch erstmal. Ein gründlicher Check der Fahrzeuge, welche Teile innen und außen erneuert werden müssen. Parallel zu Reparaturen am Motor wurden die Fahrzeuge abgeschliffen und beklebt, um sie neu lackieren zu können. 

Auch der Bau des Dachträgers wurde bereits angegangen, um möglichst alle Freunde zeitgleich einzuspannen, ohne das man sich im Weg steht. 

So hieß es die ersten Tage meist wie folgt: Fehlersuche, Schleifen, Schneiden, Messen, Schweißen, Kleben, Fluchen… 

Aber uns wurde auch klar: Das Projekt ist gestartet und mit zunächst sehr kleinen Schritten rückte die Rallye immer näher. 

Wie man auf die Idee kommt eine Rallye zu fahren

Die Idee entstand im letzten Jahr, so, wie die meisten Ideen unter Kumpels entstehen. Wir saßen zusammen auf dem Geburtstag eines Freundes als Jens davon erzählte, dass ein Kommilitone von ihm bei einer Rallye mitfährt. Schnell kam der Gedanke auf, man könnte sowas ja auch machen. 

Nachdem die Idee schnell Anklang fand, aber Ideen oft nur Ideen bleiben, machte Robin kurzen Prozess und meldete das Team für das Jahr 2018 an. 

Ursprünglich als Sechs Mann Team geplant, sprangen leider nochmal Zwei Freunde aus Zeit- und Kostengründen ab, sodass das endgültige Team feststand. 

Aus einer Idee unter Kumpels wurde schnell ein richtiges Projekt, das im Mai seinen Abschluss findet. Mittlerweile stecken unzählige Arbeits- und Planungsstunden in den Autos und den Rallyevorbereitungen und wir freuen uns euch bald die Autos präsentieren zu können. 

Die Arbeit beginnt

Noch knapp 2 Monate bis die Rallye beginnt. Die Autos nehmen langsam formen an. Es gibt viel zu tun und viele verschiedene Arbeitsschritte müssen vollzogen werden. Am Besten ihr macht euch in der Galerie selbst einen ersten Eindruck. Weitere Informationen und Neuerungen werden in den kommenden Tagen und Wochen veröffentlicht.

Die ersten Schritte

Hey Freunde, 

wir sind online. Ab heute könnt ihr uns sowohl auf unserer Webseite als auch auf unserer Facebook Seite erreichen und unseren Weg zur und durch die Rallye verfolgen. Wir freuen uns sehr darauf und hoffen wir können euch tolle Eindrücke hinterlassen.

Fragen und Anregungen könnt ihr ab sofort über unser Kontaktformular oder die Facebook Seite zum Besten geben.

Wie schläft man eigentlich auf der Rallye?

Natürlich schlafen wir während der Rallye im Auto. Das Problem ist nur, dass auch Werkzeug, Kleidung, Verpflegung und ein Haufen anderer Sachen im Auto platz finden müssen. 

Also haben wir uns da mal eine kleine Konstruktion gebaut, die es uns ermöglicht, sowohl im Auto zu schlafen als auch genügend Stauraum zu haben um unser Material mitzunehmen. 

Motoren starten, wir rücken aus

Es ist soweit! Die Außenarbeiten an den Autos sind so gut wie abgeschlossen. Die meisten notwendigen Arbeiten sind erledigt und es wird Zeit, euch einen ersten Gesamteindruck der Fahrzeuge zu zeigen.

Kleinere Schönheitsreparaturen, Aufkleber und Unterfahrschutz fehlen zwar noch, aber es wurde Zeit für die erste Ausfahrt! 

Als der Motor das erste mal angelassen wurde, um eine längere Strecke zu fahren, waren die Gefühle gemischt. Freude, aufgrund des Projektfortschritts. Angst, ob alles, was man vorher mühevoll umgebaut hat, halten wird. 

Und so ging es auf die ersten Kilometer. Alles hält, alles fährt sich hervorragend. Der Innenausbau kann kommen. 

Der Countdown läuft

Knapp 3 Wochen bleiben noch bis zum Start der Rallye in den Orient. Die Arbeiten an den Autos gehen gut voran. 

Der Dachgepäckträger ist fertig, Aufbewahrungsboxen wurden gebaut, Getriebe, Federn, Kühler und der Motor wurden überholt und auf Vordermann gebracht. Die Außenarbeiten sind so gut wie abgeschlossen.

Bald kann der Innenausbau beginnen.

Es waren einmal...

Es waren einmal 3 Mercedes W124. 3 Mercedes W124? Ja klar, 2 Fahrzeuge, die die Rallye bestreiten werden und einer, der als Teilespender dient um kaputte Teile der beiden anderen Fahrzeuge auszutauschen. 

Darum ging es auch erstmal. Ein gründlicher Check der Fahrzeuge, welche Teile innen und außen erneuert werden müssen. Parallel zu Reparaturen am Motor wurden die Fahrzeuge abgeschliffen und beklebt, um sie neu lackieren zu können. 

Auch der Bau des Dachträgers wurde bereits angegangen, um möglichst alle Freunde zeitgleich einzuspannen, ohne das man sich im Weg steht. 

So hieß es die ersten Tage meist wie folgt: Fehlersuche, Schleifen, Schneiden, Messen, Schweißen, Kleben, Fluchen… 

Aber uns wurde auch klar: Das Projekt ist gestartet und mit zunächst sehr kleinen Schritten rückte die Rallye immer näher. 

Wie man auf die Idee kommt eine Rallye zu fahren

Die Idee entstand im letzten Jahr, so, wie die meisten Ideen unter Kumpels entstehen. Wir saßen zusammen auf dem Geburtstag eines Freundes als Jens davon erzählte, dass ein Kommilitone von ihm bei einer Rallye mitfährt. Schnell kam der Gedanke auf, man könnte sowas ja auch machen. 

Nachdem die Idee schnell Anklang fand, aber Ideen oft nur Ideen bleiben, machte Robin kurzen Prozess und meldete das Team für das Jahr 2018 an. 

Ursprünglich als Sechs Mann Team geplant, sprangen leider nochmal Zwei Freunde aus Zeit- und Kostengründen ab, sodass das endgültige Team feststand. 

Aus einer Idee unter Kumpels wurde schnell ein richtiges Projekt, das im Mai seinen Abschluss findet. Mittlerweile stecken unzählige Arbeits- und Planungsstunden in den Autos und den Rallyevorbereitungen und wir freuen uns euch bald die Autos präsentieren zu können. 

Die Arbeit beginnt

Noch knapp 2 Monate bis die Rallye beginnt. Die Autos nehmen langsam formen an. Es gibt viel zu tun und viele verschiedene Arbeitsschritte müssen vollzogen werden. Am Besten ihr macht euch in der Galerie selbst einen ersten Eindruck. Weitere Informationen und Neuerungen werden in den kommenden Tagen und Wochen veröffentlicht.

Die ersten Schritte

Hey Freunde, 

wir sind online. Ab heute könnt ihr uns sowohl auf unserer Webseite als auch auf unserer Facebook Seite erreichen und unseren Weg zur und durch die Rallye verfolgen. Wir freuen uns sehr darauf und hoffen wir können euch tolle Eindrücke hinterlassen.

Fragen und Anregungen könnt ihr ab sofort über unser Kontaktformular oder die Facebook Seite zum Besten geben.